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Geschrieben von: Monika Wiese
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Die Syringomyelie ist eine Rückenmarkserkrankung, bei der sich innerhalb der Nervenzellen im Rückenmark, bevorzugt im Rückenmark des Hals- und Brustwirbelbereichs, mit Flüssigkeit gefüllte Höhlen (Syring) bilden. In diesen Höhlen sind keine funktionsfähigen Nervenzellen mehr vorhanden, so dass es langfristig zu Ausfallerscheinungen kommt.
Der Schweregrad, der Erkrankung insbesondere auch das Fortschreiten der Krankheitszeichen, sind individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt.
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(8 Bewertungen, Durchschnitt 4.63 von 5)
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Geschrieben von: Monika Wiese
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Syringomyelie als Folge von embryonalen Entwicklungsstörungen, Erbkrankheiten und Geburtstrauma Als Folge von einigen embryonalen Entwicklungsstörungen, Erbkrankheiten und Geburtstrauma, kann es bei Kleinkindern und Kindern zur Bildung einer Syrinx kommen. Folgende embryonalen Entwicklungsstörungen und Erbkrankheiten können die Auslöser sein: - Hydrocephalus
- Spina bifida
- Tethered cord
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Geschrieben von: Monika Wiese
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Ich möchte gerne allen die auch an Syringomyelie erkrankt sind Mut machen, indem ich schildern möchte, wie ich damit umgehe.
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Geschrieben von: Monika Wiese
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Hallo ich bin Larina,

die Tochter von Dorothea Scheepers vormals Lenz. Meine Mama ist an Syringomyelie erkrankt und hatte erst sehr viel Angst mich zu bekommen, da ihr die Ärzte davon abrieten.
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