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Geschrieben von: Monika Wiese
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- Algogenes Psychosyndrom (= Auch psychische und psychosoziale Folgen von von chronischen unfallbedingten oder unfallasoziierten Schmerzen bzw. solcher HWS-Schädigungen, also algogene bzw. schmerzassoziierte Depressionen oder gar das algogene Psychosyndrom, werden häufig verkannt und als psychogen oder neurotisch fixiert fehlgedeutet.)
- Diaeitetogenes Psychosyndrom als Folge unzutreffender Gutachten.
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Geschrieben von: Monika Wiese
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Für das Versorgungsamt sind Syringomyelie und Arnold-Chiari Syndrom als Rückenmarksschäden wie in der Tabelle anzugeben.
Die Schwerbehinderung wird nur auf Antrag festgestellt. Auch die Feststellung eines höheren Grades der Behinderung erfolgt nur auf Antrag. Der Antrag kann einmal beideer zuständigen Behörde oder auch bei jedem Sozialleistungsträger, also einem gesetzlichen Rentenversicherungsträger, der Arbeitsagentur oder der gesetzlichen Krankenkasse gestellt werden. Auch alle Gemeindeverwaltungen müssen den Antrag auf Feststellung einer Schwerbehinderung entgegennehmen.
Der Antrag erfordert keine besondere Form. Die Versorgungsämter stellen allerdings Antragsformulare zur Verfügung. Auf dieses Antragsformular muss jedoch nicht zurückgegriffen werden; es beschleunigt jedoch das Feststellungsverfahren.
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Geschrieben von: Monika Wiese
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Nordstadtkrankenhaus Hannover im August 2000
Syringomyelie ist seit ungefähr 300 Jahren bekannt. Die Diagnose war allerdings bis vor relativ kurzer Zeit nur posthum durch eine Leichenöffnung möglich. Erst die Kernspintomographie (seit 1985) ermöglicht eine genauere Verfolgung der Vorgänge im Rückenmark.
Das Wort kommt aus dem Griechischen, "syring" bedeutet Flöte und "myelos" Rückenmark, Syringomyelie ist ein länglicher flötenähnlicher Hohlraum im Rückenmark.
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